erstellt am: 21.10.2005 | von: sophie | Kategorie(n): Filmkritiken

Die Eiszeit gab es zuletzt vor 12.00 Jahren da schmolzen die Gletscher. Trotz das es eine Klimaveränderungen gibt, denken viele das es keine Eiszeit geben wird. Zur Zeit fordert die Klimaveränderung zu starken Erderwärmung. Somit folgen Sturmhäufigkeiten Überschwemmungen und verheerende Stürme . Der Klimatologe Jack Hall warnt vor den globalen Folgen. Nach seiner Theroi steht eine neue Eiszeit vor der Tür.. Doch die Realität holt die Wissenschaftler schnell ein als das Weltklima außer Kontrolle gerät. Wenn Jack Hill recht hat, wird es zu einer neuen Eiszeit auf der Nordhalbkugel der Erde kommen, und Europa und Nordamerika werden zum größten Teil unter Eis begraben sein.
Aber keine nimmt es ernst obwohl erste Anzeichen da sind. Es treten Fußball große Hagelkörner über Tokio auf, mehrer wütende Tornados in Los Angeles und gigantische Sturmfronten. Aber es ist bereits zu spät: es bleiben nur wenige Stunden, bis riesige Tiefdruckgebiete mit Temperaturen von weit unter -100 Grad Celsius über Nordamerika fegen werden
Die Regierung sieht keinen grund zum handeln. Sie nehmen die vorhersagen nicht ernst.
Als es schon zu spät ist muss Jack hall und sein Team retten was zu retten geht. Evakuierung. Der Professor der nie zeit hat für seine Familie muss sich auch noch ein versprechen einlösen und sein Sohn aus der Gefahr befreien. Nach einer gigantischen Flutwelle und den denn Kälteeinbruch der den Big apple gefrieren lassen hat wo sein Sohn nun eingeschlossen ist. Allerdings sitzt Jacks Sohn Sam in New York fest, also in einem Bereich, aus dem die Menschen nicht mehr gerettet werden können. Da Jack sich als Klimaforscher auch mit Expeditionen in der Eiswüste auskennt, bleibt ihm also nur eine Möglichkeit um seinen Sohn zu retten: er selbst muß die beschwerliche Reise zu ihm antreten.

 
Fazit:
Insgesamt ist die Herleitung des Katastrophenszenarios zwar auch nicht hundertprozentig
realistisch, insbesondere die kurzfristige Gefahr hätte um einiges früher von Kachelmann und Co erkannt werden müssen, aber die wissenschaftliche Erklärung dessen, was geschieht, ist weitaus fundierter als in vergleichbaren Katastrophenfilmen, und zumindest nachvollziehbar. Auch die Ignoranz der Politik zugunsten der Industrie und Zu gunsten der Natur kann man sich gut vorstellen.. Ein guter Film wo die Leute mal zum nachdenken kommen könnten was passiert wenn man die Naturgesetzte nicht ernst nimmt. Natürlich ist der Film mit einer guten Story umrahmt also Familienprobleme, Lovestory…… somit wirkt er auch noch realistischer und geht natürlich für die Hauptpersonen gut aus.